Die beliebtesten Kartenspiele der Deutschen

An erster Stelle steht Rommé. Dieses Kartenspiel ist ein altes Spiel, die Anfänge stammen in etwa aus dem 20. Jahrhundert. Der Ursprung geht auf das mexikanische Spiel Conquian zurück. Rommé lässt sich mit zwei bis vier Personen bequem spielen, allerdings können auch sechs Spieler mitspielen. Die Rommé Regeln funktionieren so: Die Mitspieler entscheiden darüber, ob eine festgesetzte Anzahl an Runden gespielt wird oder man bis zu einer Zielpunktzahl spielt. Wichtig ist nur, dies vor Beginn festzulegen. Bei Rommé spielen Sie mit einer Kartenfolge von Ass, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, Bube, Dame und König. Vor Spielbeginn sollte auch die Höhe der zu rauslegenden Karten festgelegt werden. Und der Stapel ist zu nehmen, wenn der Gegenspieler das entsprechende Pärchen auf der Hand hält.

Zweiter Platz

An zweiter Stelle steht zurzeit das Schnapsen. Bekannt ist es auch unter dem Namen 66. Sie brauchen eine hohe Konzentration, somit ist es kein einfacher Zeitvertreib.
Schnapsen ist ein Augenspiel mit Bemerkungen von Hochzeiten. Sie sollten so viele Punkte wie möglich erzielen, indem Sie wertvolle Karten durch Stiche erzielen. Und Bonuspunkte erhalten Sie, indem Sie Hochzeiten melden. Was sind Hochzeiten? Da sind Könige und Damen in der gleichen Farbe. Zusatzregel: Sie dürfen zusätzlich noch stechen und ziehen, ohne die Farbe zu bedienen. Wenn der Stapel leer ist, werden die restlichen Stiche aus der Hand gespielt. Um das Spiel zu gewinnen, brauchen Sie 66 Kartenpunkte, aber die Punkte müssen sich gemerkt werden. Denn Aufschreiben während des Spiels ist verboten. Haben Sie die Punkte erreicht und setzen die Mitspieler davon nicht in Kenntnis kann Ihr Gegner den Gewinn beanspruchen. Melden Sie jedoch die 66 Punkte und erreichen Sie diese nicht, bekommen Sie Strafpunkte. Somit ist dieses Spiel wirklich gut um sein Rechnen zu verbessern.

Viele Deutsche spielen auch gerne Schwimmen

Bei dem Kartenspiel Schwimmen können die Handkarten verbessert werden, indem sie mit offenen Karten aus der Mitte ausgetauscht werden können. Es können zwei bis acht Spieler mitspielen und jeder bekommt gleich viele Karten. Dieses Spiel gehört zur leichten Unterhaltung und kann viel Spaß bringen.

Die nicht ganz so bekannten Spiele

Watten und Durak stehen im unteren Bereich der Beliebtheitsskala. Beide Spiele sind sehr gesellig. Normalerweise sind sie mit vier Spielern zu spielen, doch können auch weniger teilnehmen.
Durak stammt eigentlich aus Russland und bedeutet Narr. Sie spielen also solange bis ein Narr feststeht, dieser ist der Verlierer. Es müssen Karten mit gleichem Rang in die Mitte geworfen werden. Und der Narr besitzt am Ende noch Karten.

Karten spielen in Gesellschaft macht enorm Spaß und bereichert meistens das Gehirn. Deswegen sollte dieser Zeitvertreib einen hohen Stellenwert in Ihrem Leben einnehmen.

Alternativen zum Buch – Tipps

Dieser Text befindet sich zwar auf einer Webseite, die vom Verlagswesen handelt, dennoch sollen auch andere Medien nicht zu kurz kommen. Schließlich ist klar, dass ein Mensch nicht nur ein bestimmtes Medium am liebsten nutzt, sondern auch immer wieder auf andere Medien ausweichen kann.

Dieses Verhalten bekommen wir übrigens quasi angelernt. Denn schon in der Schule werden bestimmte Medien für bestimmte Unterrichtsinhalte genutzt. Das zieht sich dann bis in die Studienzeit, in der wohl auch dem Letzten dimmen müsste, dass komplexe Sachen idealerweise verschriftlicht werden oder aber kurze einfache Angelegenheiten auch leicht am Telefon besprochen werden können.

Im Jahr 2017 hat das Buch noch lange nicht ausgedient. Auch wenn einige Kritiker und vermeintliche Experten schon vor langer Zeit davor gewarnt haben, dass das Buch bald ausstirbt und das durch technische Neuerungen, wie zum Beispiel das EBook, dieser Prozess noch beschleunigt wird. Nun, heutzutage kann man behaupten, dass das Buch noch lebt. Und wie! Wie lebendig es ist wird zum Beispiel deutlich, wenn man sich das Image einzelner Medien ansieht.

Die gute alte Tageszeitung, ist längst eine Zeitung für Ältere geworden, wenn es nach der Meinung einiger Menschen in diesem Land geht. Das Fernsehen kann man quasi nicht mehr anschalten. Nur noch für Sportübertragungen sei es gut und ab und zu auch mal das Wetter. Auch diese Meinung wird oft genannt, wenn man Menschen nach ihrer Einstellung zum TV fragt. Bei dem Buch sieht es aber ganz anders aus. Hier zeigt sich, dass das Buch quasi ein Evergreen ist, das man auch in der modernen Gesellschaft gut und gerne liest.

Dass das Buch so beliebt ist, freut natürlich auch die Verlage. Es gibt aber auch einen Nachteil an der Popularität. Denn durch die große Begeisterung, die ein Buch auslösen kann, wird es immer schwieriger für Autoren, um quasi ein Stück vom Kuchen ab zu bekommen.

Denn neue Autoren verfügen oft nicht über die benötigte Power, um sich gegen andere Autoren durchzusetzen und dafür zu sorgen, dass ihr Buch auch wirklich bekannt wird. Stattdessen werden verschiedene Maßnahmen ausprobiert, die aber leider oft nicht zum Ziel führen.

Zunächst einmal weil, sie quasi planlos durchgeführt werden. Strukturen in den Prozessen sind nicht oder nur unzureichend bekannt und es ergibt sich ein schlechtes Studiendesign. Das führt dann dazu, dass Menschen ihr Ziel nicht erreichen und gefrustet das Schreiben aufgeben. In der Meinung, dass sie nicht so gut sind und es bessere Autoren gibt.

Die Rolle der Sozialen Medien in der Verlagsarbeit 2017

Die Welt der Kommunikation und Informationstechnik hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Wenn man so möchte kann in diesem Zusammenhang auch von einer Revolution gesprochen werden. Sah es vor ca. 30 Jahren alles noch sehr ruhig aus. Bestimmt seit ca. zehn Jahren das Digitale das Tempo der Informationsverbreitung und Kommunikation.

Das hat natürlich auch Auswirkungen auf den öffentlichen Diskurs und die Wahrnehmung von Organisationen. Die Zeit in der ein Thema wirklich aktuell ist und Menschen darüber sprechen ist mittlerweile nur noch sehr kurz. Kaum ein Thema, das über mehrere Wochen diskutiert wird, mit Ausnahmen vielleicht, die internationale Themen behandeln oder gesellschaftliche Themen, die sehr akut sind.

Wie bereits erwähnt wurde hat diese Geschwindigkeit auch einen Effekt auf das Image einer Organisation und damit auch einem Verlag. Denn nun bekommen Verbraucher immer mehr Eindrücke von einer Organisation, was Chance und Schwäche zugleich ist. Chance dann, wenn es sowieso eine gute Reputation gibt und man einen Eindruck noch weiter verstärken möchte. Ein Nachteil kann es aber auch sein, denn man hat nun das Problem, dass auch eine negative Wahrnehmung immer weiter verstärkt werden kann.

Eine besondere Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung nehmen soziale Medien ein. Denn wer heutzutage nicht im Netz vertreten ist, sei es mit einer normalen Webseite oder einem Auftritt in einem sozialen Netzwerk, der ist quasi nicht existent. Der Verbraucher erwartet es also, dass man eine Organisation auch im Netz finden kann. Und warum sollten dann die sozialen Medien nicht genutzt werden können? Schließlich bieten sie einige wichtige Vorteile.

Die Nutzung von sozialen Medien ist kostenlos

Wer sich in einem Netzwerk anmelden möchte, der muss dafür kein Geld in die Hand nehmen oder sich bei einem Melderegister registrieren. Stattdessen ist es so, dass man kostenlos ein Konto erstellen kann und man sich auch nirgendswo registrieren muss, außer bei dem Netzwerk selbst. Das heißt, dass ein hoher Komfort geboten wird. Dieser Komfort ist natürlich reizvoll. Genauso wie der Umstand, dass für die Nutzung, die also auch Kommunikation mit anderen Kunden beinhalten kann, kostenlos ist.

Vor allem kleine Organisationen ist es wichtig günstige Maßnahmen nutzen zu können, die für eine bessere Bekanntheit sorgen. Darüber hinaus gibt es noch weitere Aspekte, die mitunter auch auf dieser Webseite besprochen werden. Schauen sie also immer mal wieder vorbei und holen sie sich die Tipps ab.

Tipps für Menschen, die gerne viel schreiben wollen

Für einige Menschen ist das Buch der beste Freund. Es ist quasi immer da, wenn man es braucht und kann Menschen stützen oder traurig machen. Für viele Personen ist das Buch auch ein Rückziehort, der bei Problemen oder größeren Krisen helfen kann. Bei all diesen Vorteilen wäre es doch gut, wenn man selber auch ein Buch schreiben könnte, oder?

Der Traum ein eigenes Buch zu schreiben, wird von vielen Menschen geträumt. Aber nur die wenigsten Personen erfüllen sich diesen Traum auch. Der Grund warum viele Personen aufhören, bevor sie richtig begonnen haben, liegt darin begründet, dass viele Personen eine unrealistische Selbsteinschätzung haben. Sie denken, dass es möglich ist auch die höchsten Ziele problemlos zu erreichen.

Denn neben einer schlechten Selbsteinschätzung kommt hinzu, dass einige Menschen nicht bereit sind die Mühen in Kauf zu nehmen, die nötig sind um das Ziel zu erreichen. An dieser Stelle sollten sie sich also selbst hinterfragen. Haben sie das Zeug und den Willen, um ein Buch zu schreiben? Es muss ja kein 150 Seiten Wälzer sein, es reicht ja, wenn ihr Buch maximal 100 Seiten haben wird. Wenn sie von sich überzeugt sind und sie mehr schreiben möchten, dann lesen sie sich jetzt die folgenden Tipps gut durch.

Nehmen sie verschiedene Perspektiven ein

Ein Fehler, den einige Autoren machen besteht darin, dass sie eine Angelegenheit oder ein Problem nur aus einer Sichtweise betrachten. Das kann natürlich ganz hilfreich sein, wenn man detailliert eine Angelegenheit besprechen möchte, wozu ein Buch ja zweifelsohne ein gutes Medium für ist. Auf der anderen Seite ist es so, dass man sich durch eine einseitige Sichtweise einiger Möglichkeiten beraubt, die für die Leser interessant geworden wären. Daher bietet es sich an, in die Rolle der Personen des Buches zu schlüpfen, um noch mehr Inhalt herauszuholen und vielleicht Ideen zu erhalten, die man vorab noch nicht hatte.

Versuchen sie sich ein Konzept zu erstellen

Einfach drauf los schreiben und dabei einen Bestseller abliefern? Das hat wohl noch niemand geschafft. Auch nicht die besten ihrer Zunft. Daher sollten Autoren einen Fehler niemals mehr machen, nachdem sie diesen kurzen Guide gelesen haben. Sie sollten nie mehr ohne Konzept arbeiten.

Das Konzept kann auch nur aus Stichpunkten bestehen. Das ist schon OK so. Wichtig ist aber, dass man einen roten Faden hat und dieser auch konsequent verfolgt wird. Sparen sie lieber nicht beim Konzept. Es kann an entscheidenden Stellen eine sehr große Hilfe sein und sollte nicht missachtet werden.

 

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Heraldic Aspects …
John Warwick Montgomery. Heraldic Aspects of the German Reformation. 2003. 66 S. farbige Abbildungen, Pb. 12.00 €. ISBN 3-932829-83-2.

Der Papst und das Leiden
Thomas Schirrmacher. Der Papst und das Leiden: Warum der Papst nicht zurücktritt. VTR: Nürnberg, 2002. 7.50 €. ISBN 3-933372-67-4.

Feindbild Islam
Thomas Schirrmacher. Feindbild Islam. VTR: Nürnberg, 2003. 9.80 € ISBN 3-933372-67-4.

Erziehung, Bildung, Schule
Thomas Schirrmacher. Erziehung, Bildung, Schule. VTR: Nürnberg, 2002. 9.80 €. ISBN 3-983372-54-2.

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